Wenn sich Kinder in der Dunkelheit fürchten

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Die meisten Kinder im Kindergarten- oder Vorschulalter fürchten sich in der Dunkelheit. Das ist durchaus normal und kennzeichnet einen notwendigen Entwicklungsschritt. An dessen Ende steht die Fähigkeit zu differenzieren zwischen einer tatsächlich bestehenden Gefahr, die konkretes Handeln erfordert, und der Erkenntnis, dass keine Gefahr droht. Die Angst vor der Dunkelheit wird von vielen Phantasien begleitet und durch Erlebnisse aus dem Alltag genährt. Es macht wenig Sinn als Eltern mit Argumenten gegen die Angst eines Kindes vorzugehen. Doch es gibt kreative Möglichkeiten einem Kind die Angst zu nehmen, beispielsweise durch Kinderlampen. 

Spielerisch die Angst vor der Dunkelheit nehmen

Säuglinge haben übrigens keine Angst im Dunkeln, die sich erst gegen Ende des zweiten Lebensjahres entwickeln kann. Denn das ist der Zeitpunkt, in dem das kognitive Empfinden eines Kleinkindes soweit entwickelt ist, dass es Angst empfinden kann. Die Grenzen zwischen Realität und Phantasie sind dann noch verschwommen und erlebte Ängste werden als real empfunden. Genau hier kann beispielsweiße eine Kinderlampe helfen, denn meist nehmen Möbelstücke und Spielsachen in der Nacht gespenstische Formen an, was gleichermaßen für Geräusche gilt, die in der Stille intensiver wahrgenommen werden. Plötzlich lauert hinter dem Kleiderschrank ein Geist und die Gardine wird zu einem durch das Fenster wehenden Gespenst. Die wenigsten Kinder können ihre Angst klar definieren und so ist es vielfach nur die Dunkelheit, die ein Gefühl der Angst und Unsicherheit auslöst. Verschiedene Maßnahmen helfen diese Angst zu lindern.

  • Zunächst ist es wichtig mit einem Kind über seine Ängste zu sprechen. Es hilft meist schon, dass ein Kind über mögliche Monster und Gespenster erzählen darf.
  • Sobald das Monster einen Namen erhalten, verlieren sie an Wirkung und deshalb auch an Bedeutung. 
  • Kinder beruhigen sich auch, wenn Eltern gemeinsam mit dem Kind bei angeschaltetem Licht einen Rundgang durch das Kinderzimmer machen, alle Winkel und Ecken erkunden
  • Wer besonders kreativ sein möchte, baut gemeinsam mit seinem Kind eine Falle, die das Ungeheuer Schach matt setzt, sobald es auftauchen sollte. 
  • Eine andere Lösung sind Nachtlampen, denn die vermitteln Geborgenheit und Sicherheit.
Kinderlampen und ihre positive Wirkung

Es gibt verschiedene Nachtlichter, die in unterschiedlichen Helligkeitsstufen Licht in das Kinderzimmer bringen, denn schon ein Hauch von Licht bietet eine wertvolle Orientierungshilfe und kann beruhigend wirken. Kinder lieben Märchen und Geschichten, weshalb es hilft, dem nächtlichen Licht einen Namen zu geben und es beispielsweise Zauberlicht, Beschützerlicht oder auch Engelslicht zu nennen. Ein Nachtlicht vertreibt nicht nur die Angst im Dunkeln, sondern kann auch beim Einschlafen helfen. Nachtlampen für Kinder sind überaus kreativ gestaltet. Manche Schlummerlampen haben das Aussehen eines Mondes, eines Sterns oder einer Sonne, andere wiederum haben die Gestalt von bei Kindern beliebten Tieren. Manchmal hilft auch ein an der.Decke und an den Wänden angebrachter Sternenhimmel beim Ein- und Durchschlafen oder eine leicht geöffnete Türe, durch deren Spalt etwas Licht in das Kinderzimmer fällt.

 

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